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Eine Hand voller Sterne

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In einem Schutzkeller während des Syrienkrieges spielt die erste Szene des Hörspiels "Eine Hand voller Sterne" nach dem gleichnamigen Buch von Rafik Schami.
Schülerinnen und Schüler der Klasse 9f der Wöhlerschule Frankfurt dokumentieren in dieser Multimediastory die Entstehung des Hörspiels und reflektieren die Inhalte.

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Klasse 9f der Wöhlerschule Frankfurt:
Katharina Barth, Riham Bouhout, Nick Brandelski, Liam Camp, Maurice Dentz, Nikita Drobot, Joy Engel, Selin Erdem, Liva Felzer, Nelly Funk, Svea Hartmann, Anton Janischowsky, Hubertus Kalvelage, Salma Kortoubi, Wiktoria Kowalewski, Josephine Kuhn, Paul Mütz, Jinu Park, Sebastian Peisker, Hannah Roman, Noah Rust, Vincent Schuster, Ramin Shadpour, Penelopi Tsouvelis, Lilli Wagner, Sophie Weinstein, Nathan Yalew, Zidan Zamangör, Abigail Zekzer
Lehrerin: Isabelle Brehl

Multimediakonzeption und Mediencoach:
Rolf Müller
Redaktion:
Gudrun Hartmann, Markus Pleimfeldner
Greenscreenvideo:
Helmer Hein, Felix Leichum
Musik:
Martin Bezzola

Foto Martin Bezzola: Daniel Winkler
Fotos Rafik Schami: dpa

Ein Projekt des Netzwerks Rundfunk und Schule. Das Netzwerk Rundfunk und Schule ist eine Kooperation des Hessischen Rundfunks mit dem Hessischen Kultusministerium.

Produktion des Hörspiels:
hr/WDR 2018
 
Wir danken dem gesamten Team dieser Hörspielproduktion für die freundliche Unterstützung.

Bei den ARD-Hörspieltagen 2018 erhielt das Hörspiel "Eine Hand voller Sterne" den Deutschen Kinderhörspielpreis.

Die Hörspiel-CD ist im Verlag steinbach sprechende bücher erschienen und im Buchhandel erhältlich. 





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"Was für ein schönes, bewegendes Hörspiel haben Sie daraus gemacht!!! Alle Achtung auch für die Schauspieler. Es ist eine große Freude für mich, dass Sie diesen Text so klug zu einem wunderschönen Hörspiel bearbeitet haben."

Rafik Schami

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Das Jugendbuch „Eine Hand voller Sterne“ von Rafik Schami wurde 1987 veröffentlicht und ist die Vorlage für das gleichnamige Hörspiel. Das Buch spielt in Damaskus, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit Preisen ausgezeichnet. Selbst nach 30 Jahren bezeichnet Rafik Schami diesen Roman als sein Lieblingsbuch.

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Die Schülerinnen und Schüler Salma Kortoubi, Selin Erdem, Svea Hartmann, Ramin Shadpour, Vincent Schuster und Zidan Zamangör erzählen und spielen in diesem Video den Inhalt des Buches nach.

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Rafik Schami heißt mit bürgerlichen Namen Suheil Fadél. Er wurde am 23. Juni 1946 in Damaskus geboren. Nachdem er dort die Schule beendete, studierte er Mathematik und Physik und schloss sein Studium 1979 in Deutschland ab. Neben den Naturwissenschaften interessierte er sich immer für die Literatur. Ihr hat er schließlich den Vorrang gegeben und seither sehr viele Bücher geschrieben, für die er unzählige Auszeichnungen erhielt.

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Sophie Weinstein, Liva Felzer und Abigail Zekzer haben Rafik Schami auf der Frankfurter Buchmesse getroffen und ein sehr persönliches Interview mit ihm geführt.

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Gudrun Hartmann studierte Germanistik mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur. Bereits während des Studiums kam sie zum Hessischen Rundfunk, für den sie zunächst als Journalistin arbeitete. 2001 übernahm sie die Leitung des Kinderhörspiels beim hr und arbeitet seither als Redakteurin, Dramaturgin und Autorin für das Programm. Die hierbei entstandenen Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Aus dem Buch von Rafik Schami hat sie jetzt ein Hörspiel gemacht.

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Das Hörspielstudio ist das größte Studio im Hessischen Rundfunk. Es gibt mehrere Räume für Aufnahmen, die speziell für Hörspiele ausgestattet sind. Techniker Roland Grosch erklärt, wie in diesen Räumen gearbeitet wird.

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Robert Schoen, geboren 1966, hat Theaterwissenschaft studiert. Er hat bei sehr, sehr vielen Hörspielen als Regisseur gearbeitet und dafür zahllose Auszeichnungen bekommen. Im Video erklärt er die Arbeit des Regisseurs bei der Produktion des Hörspiels.

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An diesem Hörspiel sind insgesamt 15 Schauspielerinnen und Schauspieler beteiligt. Wir hatten die Möglichkeit, mit Antje Hagen und Claus Dieter Clausnitzer zu sprechen, die im Hörspiel Oma Nadia und Opa Farid spielen. Im Interview beschreiben sie die besonderen Anforderungen, die das Hörspiel an Schauspieler stellt.

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Einige wichtige Szenen des Hörspiels spielen in einem syrischen Schutzkeller. Um diese Szene möglichst realistisch aufzunehmen, hat Regisseur Robert Schoen die Schauspieler in eine winzige Kammer gesetzt. Bei Claus Dieter Clausnitzer hat diese Szene einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. 

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Im Hörspiel gibt es eine Szene, in der Farid Socken verkauft, in die er seine Botschaften und Texte gesteckt hat: Die "Sockenzeitung".
Für diese Szene brauchte Regisseur Robert Schoen Menschen auf einem Bazar und Stimmen von Käufern. Diese Rollen haben einige Schülerinnen und Schüler übernommen und so hört sich diese Szene an.

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Requisiten sind Gegenstände, die während der Aufnahme des Hörspiels benutzt werden. In dieser Szene benutzen die Schauspielerinnen und Schauspieler Geschirr und Brot während sie sprechen. Die Geräusche im Hintergrund wurden später hinzugefügt.

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Geräusche spielen im Hörspiel eine sehr wichtige Rolle. Viele Geräusche gibt es in speziellen Geräusche-Datenbanken. Andere werden vom Regisseur und den Technikern für das Hörspiel eigens produziert. Welche Funktion Geräusche haben und wie sie gemacht werden, erklärt Regisseur Robert Schoen.

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Martin Bezzola, Jahrgang 1976, hat eine Ausbildung zum Audiotechniker gemacht und dann an der Hochschule der Künste in Bern Musik studiert. Nach mehreren Jahren beim Schweizer Radio DRS ist er jetzt selbständiger Klanggestalter und komponiert Musik für Hörspiel, Theater, und Film. Für seine Arbeit hat er viele Auszeichnungen erhalten. Im Interview erklärt er, wie er die orientalische Musik zum Hörspiel "Eine Hand voller Sterne" komponiert hat.

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Live aufgenommene Instrumente und elektronisch erzeugte Klänge mischt Martin Bezzola am Computer zur Hörspielmusik zusammen. Wie er das macht, erklärt er im Video.

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Im Hörspiel spielt die "Sockenzeitung" eine wichtige Rolle: Texte werden in Socken versteckt und so auf dem Bazar verkauft. Auf diese Weise verbreitet ein Junge Meinungen, die in Syrien streng verboten waren.
Wir haben uns gefragt: Wenn wir heute eine Sockenzeitung wie im Hörspiel machen würden, welche Themen wären uns wichtig?

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